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Ökostrom

Kaum jemand kann heutzutage ohne Strom auskommen. Um den Bedarf an elektrischem Strom für Privatverbraucher und Unternehmen zu decken, gibt es in Deutschland die Stromwirtschaft. Angeboten wird der Strom von den Energieversorgungsunternehmen. Erst seit 1882 werden Kraftwerke mit elektrischen Generatoren gebaut und schnell wurde auch der Vorteil von den wechselstrombetriebenen Stromnetzen erkannt. Einen großen Anteil an der Stromerzeugung haben in Deutschland noch die Kernenergie, das Erdgas sowie die Braun- und Steinkohle. Der Anteil an Ökostrom, der aus Windenergie, Biomasse, Wasserkraft oder Photovoltaik hergestellt wird, hat steigende Tendenz und die Erneuerbaren Energien werden durch das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) gefördert.

Ökostrom - Steckdoese mit Sonne, Wasser und Wind.

Elektrischer Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen, die ökologisch vertretbar sind, hergestellt wird, ist unter dem Begriff Ökostrom bekannt. In letztes Zeit wird auch vermehrt der Begriff Biostrom genutzt. Hauptsächlich wird Ökostrom zurzeit von Wasserkraftwerken, durch Windenergie und durch Photovoltaik erzeugt. Es gibt allerdings auch Stromanbieter, die den Begriff Ökostrom für Strom aus Kraftwerksarten nutzen, die mit konventionellen Energieträgern betrieben werden. Diese Stromanbieter sind der Meinung, dass eine Übergangslösung auch gefördert werden sollte, damit der Ausstieg aus atomarer sowie konventioneller fossiler Stromerzeugung beschleunigt wird. Zu dieser Übergangslösung werden die gasbetriebenen Blockheizkraftwerke (Kraft-Wärme-gekoppelt) sowie die GuD (Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerke) gezählt.

Aus ökologischer Sicht ist dies zwar irreführen, da es sich bei Ökostrom aber nicht um einen geschützten Begriff handelt, ist dieses Vorgehen rechtlich zulässig. Energieanbieter, die Ökostrom anbieten, beziehen sich nicht immer auf direkte Lieferbezüge, manchmal handelt sich auch um RECS-Zertifikate, durch die der eigene, graue Strom umdeklariert wird. Hier hilft nur genau hinschauen, denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wer ökologisch einwandfreien Ökostrom beziehen möchte, kann in dem hier angebotenen Ökostrom Vergleich die Auswahl auf "nachhaltig" stellen. In diesem Fall werden nur Stromtarife angezeit, die mit dem OK-Power-Label oder Grüner Strom Label ausgezeichnet sind oder deren Anbieter nachweisen können, dass sie in signifikantem Umfang in lokale Ökostromproduktionen investieren.

Ökostromanbieter

In Deutschland kann jeder Verbraucher selbst entscheiden, woher und welchen elektrischen Strom er bezieht. Sobald der Verbraucher sich für Ökostrom entscheidet, muss er seinen Stromtarif wechseln oder sogar einen neuen Stromanbieter wählen. Der Ökostromanbieter verpflichtet sich in diesem Fall, soviel Ökostrom in sein Stromnetz einzuspeisen, wie von seinen Kunden entnommen wird. Die Verbraucher beziehen allerdings alle ihren Strom aus einem Verbundnetz und dieser Strom ist physikalisch gleich. Deshalb hat der Kauf von Ökostrom keine direkte Auswirkung auf den gelieferten Strom an einen einzelnen Kunden, es geht in diesem Fall um den gesamten Strommix. Jeder Interessent kann hier auf der Website einen unabhängigen Ökostrom Vergleich durchführen und so die in Frage kommenden Ökostromtarife schnell und übersichtlich aufgelistet bekommen.

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